|
DAS WELTALTER: 13,8 MILLIARDEN JAHRE
Band 1, 0 bis Jahr 163225
Künstlerbuch, Hardcover mit Schutzumschlag, Fadenbindung, 496 Seiten, 22x14cm, 2026
Die seit dem Urknall vergangene Zeit beträgt nach derzeitigem Wissensstand ca. 13,8 Milliarden Jahre.*
Das Kunstwerk "Das Weltalter" ist eine Künstlerbuchreihe die in mehreren tausend Bänden angelegt ist.
Das Werk verzeichnet alle Jahre die seit dem Urknall vergangen sind in einem Fließtext in der Form eines Romans.
Beim Lesen und Betrachten dieses mehrbändigen Buchwerkes erahnen wir die immense Zeitspanne von 13,8 Milliarden Jahren.
Sowohl die Umsetzung des Werkes in zeitlicher und materieller Hinsicht, die Rezeption des Werkes in seiner Gesamtheit,
als auch die Sammlung, Ausstellung und Bereitstellung des anwachsenden mehrbändigen Werkes in Bibliotheken sind große Herausforderungen.
Gleichwohl erfährt der Betrachter genau durch diese realen Umstände und Grenzen etwas von der Dimension und der damit einhergehenden
existenziellen Bedeutung seiner Person im Kontext der Zeit seit der Entstehung des Universums. Einerseits ist das Alter des Universums
ein realer Umstand, andererseits ist die Gesamtheit der Zeitspanne unter praktischen Bedingungen in einem materiellen greifbaren Werk
nahezu unmöglich darstellbar. In dieser Ambivalenz stehen der Künstler beim Schaffen und die Rezipienten beim Betrachten dieses Werkes.
* Planck Collaboration (2020): Planck 2018 results. VI. Cosmological parameters.
In: Astronomy & Astrophysics, Band 641, Artikel A6. https://doi.org/10.1051/0004-6361/201833910
Editionen
ALS CASPAR DAVID FRIEDRICH ELSTERWERDA BESUCHTE
Großplakat (252x356cm) zum 250. Geburtstag von Caspar David Friedrich mit einem Zitat aus seinem Tagebuch von 1803, Elsterwerda, 03.09. - 12.09.2024
„Voll hoher Freude stand ich lange da, und sah hinaus in die schöne Gegend,
sah wie die Herden der Rinder und Schafe dem Städtchen sich naheten,
sah wie die fleissigen Schnitter mit den blinkenden Sensen Elsterwerda zu eilten.
Da wurde ich eingedenk die schönen Mädchen, so ich vor einigen Monaten bei meiner Durchreise gesehen,
und schnell eilte ich, ehe ’s dunkel wurde, dem Orte zu. Langsam ging ich durch die stillen Gassen des Städtchens,
und sah auch einige der schönen Mädchen; es waren dieselben so ich schon gesehen.
Durch die klaren Fensterscheiben konnt ich sie gar deutlich erblicken.
Und sie kaum einen freundlichen Gruß zunicken, als sie sich plötzlich rückwärts wanden und schamroth verschwanden.“ *
Caspar David Friedrich, aus dem Tagebuch, 1803
* Friedrich, Caspar David: Aus dem Tagebuch, in: Kurt Karl Eberlein (Hrsg.), Caspar David Friedrich / Bekenntnisse,
Leipzig: Klinkhardt & Biermann, 1924, S. 72. https://doi.org/10.11588/diglit.42326#0093 (abgerufen am 10.08.2024)
Edition zur Plakataktion
ALS CASPAR DAVID FRIEDRICH ELSTERWERDA BESUCHTE
Großplakat (252x356cm) zum 250. Geburtstag von Caspar David Friedrich mit einem Zitat aus seinem Tagebuch von 1803, Elsterwerda, 03.09. - 12.09.2024
ALS CASPAR DAVID FRIEDRICH ELSTERWERDA BESUCHTE
Großplakat (252x356cm) zum 250. Geburtstag von Caspar David Friedrich mit einem Zitat aus seinem Tagebuch von 1803, Elsterwerda, 03.09. - 12.09.2024
ELBE—ELSTER - Malerei von Matthias Haase
Ausstellung in der Nadler Galerie Elsterwerda, 06.10. - 22.11.2020
ELBE—ELSTER - Malerei von Matthias Haase
Ausstellung in der Nadler Galerie Elsterwerda, 06.10. - 22.11.2020
Beteiligung an der Künstlermesse Dresden
6. - 8. März 2020, Deutsches Hygiene-Museum
UFER ZUR BRÜCKE, Malerei von Matthias Haase, Rotes Haus Moritzburg
Ausstellung im Rahmen des Kunstsommers Moritzburg 2019
UFER ZUR BRÜCKE, Malerei von Matthias Haase, Rotes Haus Moritzburg
Ausstellung im Rahmen des Kunstsommers Moritzburg 2019
BILDER AM UFER, Malerei von Matthias Haase, Dippelsdorfer Teich am Roten Haus Moritzburg, Kunstsommer Moritzburg 2019
Installation mit 10 Bildern am Ufer
UFER ZUR BRÜCKE, Malerei von Matthias Haase, Rotes Haus Moritzburg, Ausstellung im Rahmen des Kunstsommers Moritzburg 2019
Verschiedene Bilder aus den Jahren 2017-2019
Impressum
Datenschutz
|